Jambo Jambo

1065-2

Jambo Jambo 1065-2

VÖ: 08.01.2018
Radio & TV Promotion / Management, Rosita Blank-Luebbe
Sierichstr. 119, 22299 Hamburg, 040-47 87 07 / 0171-5423701

Nachdem er im jugendlichen Alter über

Jahre hinweg zunächst im Schulchor und dann als Gitarrist einer Band

Erfahrungen sammeln konnte, wagte der gelernte Vollkaufmann GEORGE WIND

im September1992 als Einzelinterpret den Sprung in die musikalische

Selbständigkeit. Der erste Plattenvertrag ließ nicht lange auf sich

warten. Mit „Du bist ein Teufelchen“ erreichte er seinen ersten

Achtungserfolg. Mit Liedern wie „Der nächste Winter kommt bestimmt“ war

er in den 1990er Jahren Stammgast in Shows wie dem „ZDF-Fernsehgarten“

und der „Schlagerparade der Volksmusik“.



Sein 25-jähriges

Bühnenjubiläum feiert George nun mit einem von PETER SEBASTIAN

produzierten Album, das den Namen eines seiner größten Erfolge trägt:

„Jambo, Jambo – wie ich mich freu“. Jörg Lamster ersann eine neue

Melodie zum Text, den George Wind schon vor Jahren schrieb. Damals war

er mit einer afrikanischen Frau befreundet, die ihn immer mit

„JAMBO-JAMBO“ begrüßte. Dieser suahelische Gruß gefiel George, so dass

er ein Lied dieses Titels ersann. Die Deutschafrikanerin, die George das

Wort „Jambo“ beibrachte, war ein fröhlicher Mensch. Eines Tages flog

sie in die afrikanische Heimat und erkrankte. Auch als sie schwer von

ihrer Krankheit gezeichnet war, hat sie ihren Optimismus nicht verloren.

„Sie ist bei mir, wenn ich das Lied singe – gerade jetzt, da das Lied

rhythmisch und mit afrikanischen Elementen gestaltet wurde“, gibt George

mit leuchtenden Augen zu Protokoll. Ebenso freut er sich auf sein

Publikum – im Text heißt es: „…wie ich mich freu, euch heut alle hier zu

sehen“. Der bayerische Oberpfälzer mit österreichischen und

italienischen Wurzeln liebt eben sein Publikum und hat nicht zuletzt

deshalb diesen im Samba-Stil gehaltenen Titel an den Anfang seines

Jubiläumsalbums gesetzt.



Mit „Das tu ich so gerne für dich“

erinnert George an den viel zu früh verstorbenen Florian Haidt, der mit

dieser vom Jahrhundert-Textdichter Fred Jay geschriebenen deutschen

Version des Engelbert-Hit „A Man Without Love“ erfolgreich war. George

war es wichtig, ein Lied von Engelbert auf die CD zu nehmen, weil er

schon als Band-Musiker immer gerne dessen Musik gespielt hat. George

Wind singt diesen hymnenartigen Titel, der schon 1968 beim

Liederfestival in San Remo für Furore sorgte, einfühlsam und romantisch.



Der

diesjährige Sommer hat nicht bei allen Deutschen für große

Begeisterungsstürme gesorgt. Viele seufzten in Anlehnung an Rudi Carrell

„Wann wird’s mal wieder richtig Sommer?“. Da George Wind aber ein

Optimist ist, drückt er seine Hoffnung für 2018 positiv aus mit einem

von Peter Sebastian, Thomas Köhn und Peter Kaufmann geschriebenen

Schlager namens „Endlich wieder Sommer“. Der flott gesungene Titel mit

leichtem Country-Einschlag sorgt für gute Laune. Für den

Rhythmusgitarristen George Wind war es wichtig, auch einen

gitarrenlastigen Titel im Programm zu haben – und das Thema „Sommer“

passt ja sogar zu seinem Namen („Wind“).



Mit dem von der

angesehenen Textdichterin Doris Doberstein getexteten romantischen

Sommerschlager „Ciao Ciao Bella Italia“ wurde bereits vorab eine Single

aus dem aktuellen Album George Winds veröffentlicht, die von den Fans

sehr gut angenommen wurde.



Ein großes Vorbild George Winds ist

der große Jahrhundert-Entertainer Peter Alexander. Dessen Songs werden

noch heute immer gerne gecovert. George entschied sich für den weniger

bekannten, dafür aber wunderschönen romantischen Walzer „Ich schau dir

so gern in die Augen“, eine Ralph-Siegel-Komposition. Die wunderschöne

Liebeserklärung passt sehr gut zum Repertoire George Winds, der sich

ganz bewusst gerade für diesen Titel Peter Alexanders entschieden hat,

weil er dem Titel neue Aufmerksamkeit widmen möchte, da es ein Lied mit

einem schönen Gedanken ist – der Textdichter Günther Behrle, der

übrigens unweit von George Winds Elternhaus wohnt, traf mit dem

Gedanken, dass man sich viel öfter in die Augen sehen sollte, einen

Nerv.



Frank Pavell hat es in diesem Jahr als Songschreiber

bereits mit den Amigos bis auf die Spitze der Charts geschafft. Für

George Wind schrieb er mit Peter Sebastian und Doris Doberstein den

balladenhaft gesungenen Song „Ein Mann so wie ich“, mit dem erneut die

optimistische Ader des Künstlers unterstrichen wird.



Discofox-Freunde

werden sich über den flotten Titel „Angelina“ freuen, die George Wind

„heiße Ohren“ macht, denn: „Ich bin doch nur ein Mann“. Der mitsingbare,

kommerziell produzierte Titel hat Hitpotenzial.



Den

volkstümlichen Titel „Wellen schlagen an den Strand“ durfte George einst

in der von Andy Borg moderierten „Schlagerparade der Volksmusik“

präsentieren. Diesen für seine Karriere sehr wichtigen Titel hat er in

einer schönen zeitgemäßen Version neu für sein Jubiläumsalbum produziert

– Freunde von Akkordeonklängen und traditionelleren Liedern kommen hier

auf ihre Kosten.



Einen der größten Sommerhits aller Zeiten

landete George Baker 1975 mit „Paloma Blanca (Traumboot der Liebe für

zwei)“. Mit diesem Titel, der auf dem aktuellen Album des

Vornamens-Vetters nicht fehlen darf, startete George Wind damals bei

einem Wettbewerb mit Thomas Gottschalk und bekam dadurch seinen ersten

Schallplattenvertrag.



„Ein Herz und eine Seele“ ist das

romantische Bekenntnis eines Mannes zu einer Frau. Dabei geht es nicht

um das flüchtige Glück, sondern um tiefe innige Verbindung. Im

Rhumba-Rhythmus erzählt George uns eine romantische Lovestory.



Mit

„Einer muss da sein (für den du lebst)“ wurde ein echter Klassiker auf

das Album genommen. Das Spätwerk Zarah Leanders aus der Feder des

legendären Erfolgskomponisten Walther Rothenberg hat Produzent Peter

Sebastian auch schon einmal höchstselbst aufgenommen und nun mit seinem

Schützling George Wind neu und modern produziert. Ungewöhnliche

Dudelsack-Klänge eröffnen diesen romantischen Walzer, der erneut innige

und nicht oberflächliche Liebe zum Thema hat und mit dem sich der

Künstler voll identifizieren kann – insbesondere, wenn die Konzerte

vorbei sind und die Lichter ausgehen, ist es eben wichtig, dass „einer

da ist“, dem man sich anvertrauen kann.



Ein beliebter Pilgerort

in der Schweiz ist Madonna del Sasso. Grund genug, der dortigen Kirche

ein Denkmal zu setzen. Doris Doberstein hat zu Gunter Wilkes

traditionell-volkstümlicher Komposition einen einfühlsamen Text

geschrieben, der das aktuelle George-Wind-Album würdig abrundet. Der

Titel liegt dem Sänger sehr am Herzen, weil er ein gläubiger Mensch ist,

der bei seinen Konzerten auch gerne die örtlichen Kirchen aufsucht, um

innezuhalten.



Damit die Discotheken und Clubs auch zufrieden

sind, wurden drei schöne Danny Top-Remixes der Songs „Das tu ich so

gerne für Dich“, „Angelina“ und natürlich „Jambo, Jambo - wie ich mich

freu“ produziert.

25 Jahre George Wind – mit seinem aktuellen

Album stellt der überaus sympathische Sänger unter Beweis, dass er

seinem Stil treu bleibt und auch weiterhin die Schlager singt, die seine

zahlreichen Fans von ihm erwarten. Sein Album ist so wie er –

einerseits attestiert er sich selber, „einen Sprung in der Schüssel“ zu

haben, andrerseits ist er auch ein nachdenklicher und verbindlicher

Mensch, der trotz zwischenzeitlicher privater und geschäftlicher

Schicksalsschläge nie seinen Humor und Optimismus verloren hat – und

erst recht nicht die Freude an der Musik, die er braucht wie die Luft

zum Atmen. (Geschrieben von Stephan Imming)

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UPC-Strichcode:4012407106526
Marke:George wind